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Gelenkersatz

Allein in Deutschland werden alljährlich 150000 Hüftgelenksprothesen implantiert. Inzwischen ist ein hoher qualitativer Standart für Hüft und Kniegelenksprothesen entstanden. Durch kürzere Operationszeiten und frühere Belastungen gelingt eine rasche Mobilisierung. Waren bisher hauptsächlich stationäre Rehazentren als Anschlussheilbehandlung vorgesehen, ist nun mit Reform des Sozialgesetzbuches im Jahr 2000 die ambulante Rehabilitation der stationären vorzuziehen. Bei mindestens gleicher Qualität einer stationären Einrichtung gelingt die frühzeitige soziale Integration in die gewohnte häusliche Umgebung. Menschen die noch beruflich aktiv sind wollen nicht für weitere drei bis vier Wochen aufs „Abstellgleis“ geschoben werden. In der ambulanten Rehabilitaion gelingt die frühzeitige Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit bei gleichzeitiger Fortführung der Therapie. Eine weitere wesentliche Indikation der ambulanten Rehabilitation ist die Therapie im Anschluss an eine stationäre Rehabehandlung. Hiervon betroffen sind meist ältere Patienten, die aufgrund Ihrer Gesamtsituation in den drei Wochen stationären Aufenthaltes nur geringe Erfolge erzielen konnten.

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